Mittwoch, 24. August 2016

•The Jacket | Fashiontalk•


"Is it just a jacket? Is it just a jacket or is it more?"

Donnerstag, 18. August 2016

•My thoughts about now | Gefühlsbericht•

Hallo!

Donnerstag. Die Buchstaben stimmen, doch es fühlt sich nicht danach an. 
Ist es ein Samstag? Ein Sonntag? Ein Montag? 



Die Tage ziehen an mir vorbei. Jegliches Gefühl der Zeit, ist schlichtweg nicht vorhanden. 

Es fehlt der Halt. Sicher geprägt von der Trauer die ich empfinde. Momentan bin ich ein wenig traurig. Vermisse meine Freunde. Meine Routine. Sehne mich nach Nähe & fühle mich ein wenig einsam. 

Doch ich bin es nicht!

Es sind nur Gefühle, ausgelöst durch einen kleinen Trauerschub. 

Im Grunde so menschlich.

Im Grunde so normal.

Lange habe ich nicht mehr ähnlich empfunden & es tut gut. 

Paradox nicht war? 

Schmerzen & Trauer zu verspüren, ist doch im Grunde nichts negatives. Zumindest für eine kurze Weile. Sich selbst & seine Gefühle zu kennen. Sich selbst anzunehmen. Allesamt wundervolle Dinge. 

Weniger glückliche Phasen zu erleben ist wichtig, denke ich. Denn wie ich immer zu Freunden sage: "Nach jedem Weinen kommt ein Lachen. Nach jeder Träne ein Freudenstrahl." Gebe dich deiner Trauer im gesunden Maße hin & die Freude danach wird sich umso echter anfühlen. Heute Abend wahrscheinlich werden die Tränen fließen. Ich werde weinen. Die Trauer hinauslassen & dann.
Dann, dann werde ich lachen. Mich besser fühlen. Werde am morgigen Tag ein wenig in Lübeck bummeln gehen. Mich in ein Cafe setzen, einen Latte Macchiato ordern. Werde ein wenig zeichnen, ein Buch hervorholen, Englische Grammatikübungen hervorkramen. Ja - morgen wird ein fröhlicher Tag. 


In den letzten Tagen habe ich es geschafft, das Gerät namens "Smartphone" zur Seite zu legen. Habe es geschafft & wurde prompt belohnt. 

Probiere es einmal. Ich denke jedem von uns, kann dieser Schritt einmal guttun. 

Schließe die Augen. Lege es zur Seite. Gehe einige Schritte. Öffne deine Augen wieder. Blicke dich um. Fange bei Kleinigkeiten an. Möglicherweise fallen gerade spärlich Sonnenstrahlen durch dein Fenster hindurch. Die sonst unsichtbaren Staubkörnchen sind nun erkennbar. Beobachte sie. Atme tief durch. Genieße den Augenblick. Darauf kommt es an. Fokussiere als nächstes die Lampe, die Katze oder den Goldfisch am Fenstersims. Was macht er/sie/es? Was passiert. Du bist der Beobachter.  Der Genießer des Moments. Du bist die Ruhe selbst. 

Nach wenigen Sekunden, nach wenigen Minuten, doch gerne auch Stunden. Nach der Zeit, die DU alleine benötigst. Nach dieser Zeit nimmst du das Gesamtbild auf. Nimmst es in dich auf. Machst dir Gedanken dazu oder eben nicht. 

Und dann, dann machst du einfach weiter. 

Und glaube mir. Durch dieses Innehalten hast du viel für dich gewonnen.

Ein fahler, dunkler, beengender Tag kann strahlender, heller, größer wirken. 


Viele Stunden habe ich am Meer verbracht. Wellenrauschen. Die von der Sonne benetzte Haut. Mövenkreischen. Menschenlachen. Freude. Innere Glückseligkeit. 


Abseits von all dem Trubel. Abseits von den Touristen. Abseits von Promenaden und dem störenden Lärm, da haben wir einen kleinen, steinigen Strand entdeckt. 

Winzig & doch so wundervoll. Ein kleines Idyll, an welchem sich Abends die Angler aus den Dörfern tummeln. Ihre Ruten in den Sonnenuntergang werfen. Ausharren, bis spät in die Nacht. 

Im ersten Moment ist das Wasser dort kalt & frisch. Doch schnell verfliegt dieses erst so unwohl scheinende Gefühl. Dann spürst du die Weite des Meeres. Es ist auch ein wenig beängstigend & ich habe einen riesigen Respekt vor dieser tosenden, kraftvollen See. Die Weite ist magisch. Das Gefühl, unbeschreiblich.

----------------------------------------------
Outfit: Hemd - Abercrombie & Fitch
Cut-Jeans - H&M
Chelseastiefel - Timberland
Tasche - Liebeskind Berlin
-----------------------------------------------

2 mal war ich nun schon in Hamburg. Die Stadt liegt nur 40 min (mit dem Zug) entfernt. Eine schöne Stadt. Groß, aber in keinster Weise bedrohlich. 

Das 1 mal war ich dort shoppen mit Freunden. Wir haben einen ganz tollen Tag dort verbracht. Sind durch die Stadt geschlendert. Waren in Geschäften & sind Abends im Hamburger Vapiano gelandet. Die Pizza dort hat mir leider nicht gemundet, doch beim nächsten Mal bin ich schon gespannt auf die Pastagerichte dort. Oder kannst du mir etwas Bestimmtes empfehlen? 

Das 2 mal war ich mit meiner Mama da. Wir sind durch die Geschäfte geklüngelt. Bei Lush durfte eine Gesichtsmaske mit, doch 10 Euro für einen 4 mal benutzbaren Tiegel sind doch happig. Aber möglicherweise überzeugt ja das Produkt. Ich werde auf Snapchat (hannes-ridder) auf jeden Fall darüber berichten. Wenn du einmal einen Besuch in Hamburg planst, dann schreibe mir doch eine Mail. Ich habe wundervolle Orte entdeckt, welche ich gerne mit dir teile.

Aber nun zu dir! Wie hast du die letzten Wochen verbracht? Warst du im Urlaub, oder hast du es dir Zuhause gemütlich gemacht? Bist du im Moment zufrieden mit allem oder schreit es nach Veränderungen? :*


XOXO Hannes!
















Sonntag, 7. August 2016

•My thoughts about this new adventure | past, present, future•

.

Hallo schöner Mensch, 

bist du gut in deinen Ferien angekommen? Hast dich mit Freunden getroffen. Zeit mit Ihnen geteilt. Bist Rad gefahren & warst schwimmen, während ein feuerroter Sonnenball das kühle Wasser in seinen tiefroten Glanz hüllte. Wenn nicht ist noch Zeit. Wenn doch, dann beneide & freue ich mich für dich.

Mein Snapchataccount: hannes-ridder (Poste dort momentan sehr häufig)

Die letzten Tage hast du auf Snapchat ein wenig vom Umzugschaos miterlebt. Chaos. Stress. Freude. Erschöpfung. Aus Chaos wird nun Ordnung. Aus Stress nun langsam Ruhe. Und der Erschöpfung weicht ein neuer Tatendrang. 


Ich habe in den ersten Tagen hier, schon viel Kraft sammeln können. Spontane Abende am Meer. Möwenschreie in den Straßen, begleitet von Seeluft. Ich kann atmen. Und ich atme tief und kräftig ein. 

Die Zeit in Bayern war wundervoll. Ich habe Freundschaften geschlossen, welche ich nicht missen möchte. Habe Erfahrungen gesammelt, gelacht, getanzt, geweint, frohlockt. Doch ich brauche dieses Abenteuer nun. Ich brauche es. 

Die nächsten Wochen werden stiller. Zeit. Zeit für mich. Zeit für die Familie. 
Es werden schöne Wochen. Sie werden mir guttun.


Ich habe tagtäglich Ängste. Oftmals kleine. Manchmal große. Heute hatte ich ein wenig Angst vor dem 4. September. Schulstart. 1300 unbekannte Gesichter. Alles sicher liebe & gute Geschöpfe, doch ein wenig Angst ist da. Ein schwaches ziehen im Magen. Gefühl von Unsicherheit. Die ersten Tage werden möglicherweise schwer. Die ersten Wochen mir viel abverlangen. Doch das Gesamte, das Gesamte wird wundervoll. 


Du wirst vielleicht in einem Monat ebenfalls ein neues, aufregendes Leben beginnen. Wirst andere Menschen als noch Wochen zuvor neben dir haben. Ein anderer Schulweg. Ein anderes Frühstück. Eine andere Zeit. Ich wünsche dir, dass du das Beste daraus machst. Es muss nicht perfekt werden, es darf mit Stress verbunden sein & dir so manche Träne abverlangen. Kraft soll es dir geben & es soll dir immer. Immer soll es dir ein Lächeln schenken.


Das Bild stammt von meinem ersten Shoppingtrip in Hamburg. (Snapchat)

Schuhe - Timberland; Hose - Cheap Monday; Hemd - Mangoon; Mantel - Only 



Xoxo Hannes



Mittwoch, 20. Juli 2016

•My thoughts about my feelings | Yesterday, Today, Tomorrow•


Ich kann es noch spüren, die Wärme des Feuers. Ich kann sie noch vernehmen, die Klänge der Musik und die Stimmen meiner Freunde. Kann noch immer den Rauch, den Kohlegeruch und das Parfüm links neben mir wahrnehmen. 

Seitenblick auf das Smartphone - 00:55. 2 Stunden zuvor endete ein erfüllender, sinnlicher Abend.

Sonntag, 5. Juni 2016

•My thoughts about happiness | The last weeks•


Meine Gedanken zum Thema "Inneres Glück" findest du hier: